Alles neu macht der Mai!

Bei der letzten Schwammerlpause vor Edling wird der Zug umsortiert, damit diejenigen, die dann bis Wasserburg weitergehen gleich weiterziehen können. Nach diesem langen Tag ist es nämlich kein Vergnügen, wenn man dann in Edling erst noch warten muss, bis sich alles neu sortiert hat.

Dieses Jahr wird auch noch das Pfarrheim renoviert, so dass wir das Übernachtungsgepäck nicht  in der Garage aufreihen konnten. Doch Dank der Unterstützung des Edlinger Bürgermeisters war alles kein Problem. Wir durften alles in der Edliner Schule aufreihen und dazu konnen noch über 20 Pilger in der Turnhalle übernachten. Doch nicht nur das – der liebe Bürgermeister hat sogar noch kräftig beim Gepäckabladen angepackt. Dafür, dass er evangelisch ist, hat er uns Katholiken einige Steine aus dem Weg geräumt. Danke lieber Bürgermeister.

Der neue Gepäckraum ist sogar noch besser als der alte.

Dann kam auch schon die Meute und hat Koffer gesucht.

Der Platz leerte sich ziemlich schnell, doch es bleiben jedes Jahr ein paar Pilger übrig, die ihren Quartiergeber nicht finden können und umgekehrt. Dann kommt immer mein „Autoritätsverstärker“ zum Einsatz.

Noch schnell die Pilger, die in der Turnhalle Quartier gefunden haben instruiert und uns bei der Dame von der lokalen Bäckerei bedankt, die den Pilgern günstiges Abendessen und Frühstück bereitgestellt hat. Dann ab nach Wasserburg, wo sich alles noch einmal wiederholt.

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Eingeordnet unter 07 - Pfingstwallfahrt 2012

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