Jedes Jahr wieder ein Ärgernis

Ehrlicherweise muss ich ja gestehen, dass ich mich für meine 750 Schäfchen schon verantwortlich fühle. Obwohl ich generell versuche die Dinge mit Gelassenheit anzupacken, gibt es ein paar Situation bzw. Gelegenheiten auf der Wallfahrt, die mich nah oder sogar über die Grenze dieser Gelassenheit bringen. Eine davon ist die früher Überquerung, heute Unterquerung der Bundesstrasse auf dem Weg nach Ebersberg. Früher wurde die Strasse von der Polizei gesperrt, damit wir sie Queren konnten. Kurz vorher hat der Zug gestoppt, damit Aufgeschlossen werden kann, die Polizei kam, sperrte ab und man konnte die Strasse sicher queren. Leider gibt es ein paar Flachpfeifen im Zug, denen die Geduld fehlte und die die Strasse vorher queren mussten. Das sollte sich eigentlich vor zwei Jahren erledigt haben, als es plötzlich eine Fussgängerunterführung gab. Eigentlich ne tolle Sache – keine Arbeit für die Polizei und wir können sicher unter der Strasse durch. Leider haben die selben Flachpfeifen immer noch das Bedürfnis auf der Wallfahrt Leib und Leben zu riskieren und die Strasse zu überqueren. Bei unnötigem Risiko sind wir über der Grenze meiner Gelassenheit. Leute, mal ehrlich – wie doof muss man eigentlich sein …

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Eingeordnet unter 06 - Pfingstwallfahrt 2013

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