Das letzte Stück bis Wasserburg

Als dann in Edling alle Pilger untergebracht waren, habe ich die Aula abgesperrt und den Schlüssel eingeworfen. Noch schnell die Mutter eingeladen und ab nach Wasserburg. Mir gefällt diese Stadt wirklich gut, aber der Weg an die Kirche ist jedes Mal ein Abenteuer. Im ersten Versuch bin ich Mutterns Wegbeschreibung gefolgt – mit dem Ergebnis rückwärts aus einer total engen Gasse in einen Kreisverkehr hineinfahren zu müssen. Da ich mit dem langen Sprinter so schlecht wenden kann, musste ich für den zweiten Versuch einmal um die Wasserburger Altstadt herum.
Dieses Mal habe ich den Weg probiert, der letztes Jahr sehr gut funktioniert hat, nämlich ein Stückchen durch die Fussgängerzone. Da war aber leider eine Baustelle. Wieder um die Altstadt rum zum dritten Versuch, der war dann endlich erfolgreich, auch wenn ich die Kirche aus der anderen Richtung als sonst angefahren habe.
Also die Gepäcksuche Nummer zwei – ebenfalls recht erfolgreich – bis auf einen vertauschten Rucksack. Auch dieses kleine Problem konnte mit Hilfe einer Quartiergeberin zügig gelöst werden. Zum Dank wurde ich dann noch von einer Wasserburger Taube angekackt – aber besser am Abend, wenn die Dusche um die Ecke ist.
Als ich danach die Mutter im Hotel abgesetzt hatte, folgte die vierte Runde um die Altstadt, um das mobile Büro zu parken – der Abschluss eines langen Tages. Nach dem Essen habe ich dann im Bett noch ein paar Posts geschrieben, aber die Augen wurden ganz schnell schwer.

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Eingeordnet unter 06 - Pfingstwallfahrt 2013

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