In den letzten Zügen

Der Freitag bevor’s losgeht ist immer besonders hektisch. Vormittag war ich noch arbeiten – es gab noch ein paar Dinge zu regeln, bevor ich mich dann am frühen Nachmittag Richtung Wallfahrt verabschiedet habe.
Schnell noch meine Sachen gepackt und dann ging’s ab zu Mama.
Die hatte schon die komplette Ausrüstung zusammengestellt. Mit einem schnellen Blick habe ich den Stapel – der jedes Jahr größer wird – nochmal kontrolliert. War alles komplett.
Während wir auf den Anruf von der Autovermietung gewartet haben, konnten wir noch einige Punkte auf unserer Augabenliste erledigen – zwei, drei Listen drucken, Streckenverlauf durchgehen, etc. Dann klingelte das Telefon und wir konnten los.
Da schlug das Schicksal das erste Mal zu. Anstatt eines langen, hohen Sprinters stand ein kurzer, hoher Renault für Eure Rucksäcke bereit. Der ist halt aber leider zu klein. Nach kurzer Diskussion habe ich dann doch einen langen, hohen Sprinter bekommen – dummerweise war der ziemlich alt, was sich im Verlauf der Wallfahrt noch als großer Nachteil erweisen sollte.
Als wir mit den Begleitautos dann wieder zurück waren, haben wir die Ausrüstung noch verladen.
Schon wurde es Zeit zu Abend zu essen und sich dann in Richtung Bett zu bewegen. Wie immer war zu so früher Zeit natürlich noch nicht an Schlafen zu denken. Ich hab dann unseren Computer noch fit für die lange Reise gemacht. Viel zu spät fielen mir dann die Augen zu.

Noch 5 Stunden, bevor es losging.

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Eingeordnet unter 05 - Pfingstwallfahrt 2014

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