Archiv der Kategorie: 04 – Pfingstwallfahrt 2015

Die Fotos …

… die haben noch gefehlt, oder?

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… und wieder geschafft.

Wenn ich mich dann bei den Schwestern auf die Bank setze – mit der Aussicht auf Euer Gepäck – fällt mir ein Stein vom Herzen. Ich lasse die drei Tage Revue passieren und freue mich über die Tatsache, alle meine Schäfchen wieder sicher nach Altötting geleitet zu haben.

Da seht ihr mich dann mit seligem Lächeln auf der Bank sitzen, bis die Busse Richtung Augsburg fahren. Dort noch ein paar Sachen regeln und ab geht’s nach Hause. Beim Ausladen hat uns leider ein dicker Regenschauer erwischt, aber sei’s drum.

Vielen Dank Euch allen, dass Ihr auch 2015 die Wallfahrt wieder zu einem wundervollen Ereignis gemacht habt. Bleibt gesund, auf dass wir uns auch 2016 wiedersehen.

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Das letzte Stück zum Gnadenort

Am letzten Tag heisst es nochmal früh aufstehen und die letzten Kräfte für den Weg nach Altötting mobilisieren. Nach dem großen Abschied in Garching geht unser Weg mit den Begleitfahrzeugen zur Hühnerbäurin. Dort kommt Ihr vorbei und ein paar Langschläfer stossen erst dort zum Zug. Zusammen mit den Rosenheimern ist der Zug wirklich beeindruckend.

Wir sortieren uns hinten ein – auch die Schlange der Begleitfahrzeuge ist jetzt länger und begleiten Euch bis Heiligenstadt. Dort hatte die Feuerwehr wie immer alles vorbereitet. Für uns war es diesmal ein wenig knifflig, da die Wiese nach dem Dauerregen als Stellplatz ausfiel.

Nach dem Abmarsch aller Gruppen ging es für uns direkt nach Altötting, wo der Platz vor der Basilika noch ruhig und freidlich auf Eure Ankunft wartete.

Wir haben dann die Jungs der anderen Gruppe kurz beim Absperren unterstützt, um dann während des Einmarschesdie Lautsprecher von uns und den Rosenheimern einzusammeln. Unsere wurden sofort verpackt.
Nach der Kirche ging es zu den Schwestern, um diese beim Bewachen des Gepäcks zu unterstützen.

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Etappe 3: Garching

Unsere Reise ging dann weiter Richtung – heimlicher Höhepunkt – Garching. Ich komme total gern in Garching an. Nicht nur, weil ich mit dem Ort aus familiären Gründen viel verbinde. Am Montag in Heilgenstadt sind wir nur noch viele unter Gleichen. In Garching sind wir zum letzten Mal unter uns. Ich denke es geht auch nicht nur mir so, dass dort die Gründe, weshalb ich mich auf den Weg zur Gottesmutter mache, sehr präsent sind.
Ausserdem kommt für mich auch noch dazu, dass in Garching, wenn die Kirche leer ist, mein Job zum größten Teil erledigt ist.

An dieser Stelle möchte ich auch der Gemeinde Garching wieder meine Hochachtung entgegenbringen – das Angebot an Quartieren überstieg die Nachfrage. In dieser glücklichen Lage sind wir leider am Tag 1 nicht. Vielen Dank an die Gemeinde für diesen Einsatz.

An dieser Stelle möchte ich noch Pfarrer Eckl von uns allen grüßen und ihm gute Besserung wünschen.

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Etappe 2: Schnaitsee – Peterskirchen

Nachdem es ja letztes Jahr mit Peterskirchen nicht geklappt hatte, konnten wir dieses Jahr doch wieder unsere gewohnte Route gehen. Bei immer noch schlechtem Wetter – kein Regen, aber relativ kalt – nahmen wir die Etappe in Angriff. Den Weg nach Schnaitsee mag ich ja nicht so gerne, aber jetzt konnte ich Euch alle vor mir sehen und hinten die Autos schon für den Sani vorsortieren. So kann ich entspannt pilgern. Unterwegs hatte ich dann noch Besuch im Wagen, was einen Teil der Strecke recht kurzweilig gestaltet hat.

Peterskirchen freute sich auf unser Kommen und wir wurden mit Kaffee uns selbst gebackenem Kuchen begrüßt. Nach dieser willkommenen Stärkung ging es weiter, um uns mit den Rosenheimern zu treffen.

Leider hatten wir auch dieses Jahr wieder grundlegend unterschiedliche Meinungen was die Sicherung des Zuges anbelangt, aber ihr könnt Euch sicher sein, ich lasse meine Schäfchen nicht aus den Augen und passe auf Euch auf.

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Etappe 1: Von Wasserburg nach Schnaitsee

Sonntag Morgen traf sich dann das Häufchen Unverzagter in Wasserburg am Marienplatz, um von dort den Kellerberg hochzulaufen. Der Großteil der Pilger nimmt aber den zweiten Tag vom Kellerberg in Angriff. Jedes Jahr wieder eine Herausforderung für mich, lange genug am Marienplatz zu bleiben, aber nicht zu spät am Kellerberg aufzutauchen – der Hias und ich haben es dieses Jahr aber perfekt gemeistert. Ich konnte sogar noch beim Einladen des Tagesgepäcks mit anpacken.

Dann ging es los in Richtung Schnaitsee – die Kirche dort finde ich total schön.

Doch bis dahin hiess es für mich erstmal den Zug hinten abzusichern, was von Wasserburg nach Schnaitsee gar nicht so einfach ist. Sehr kurvig und ständig auf und ab – so kann ich oft nur das Auto vor mir sehen. Das macht es nicht einfacher.

Kurz vor Schnaitsee bin dann an Euch vorbei, um den Wagen so zu positionieren, dass ihr leicht an Euer Gepäck kommt. Dann wart Ihr auch schon da und seid in die Kirche eingezogen.

Nach der Kirche gönnen sich viele von Euch das Mittagessen im Gasthof Post. Die Wirtsleut dort sind mit Abstand die am besten organisierten über die ganzen drei Tage und es gibt dort auch wirklich leckeres Essen. Dementsprechend ist dann auch der Ansturm.

Gut gestärkt war es dann Zeit für Etappe 2 ….

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Etappe 2: Nach Forsting

Leider war das Wetter dieses Jahr nicht so prickelnd. Obwohl mittags war’s ja noch ok – es hat noch nicht geregnet. In Ebersberg habe ich – wie immer – weiter mit den Pilgerutensilien gehandelt und musste beim Abmarsch meine Augen auf den Blumenbeeten haben, damit Ihr nicht die Blumen der Ebersberger zertrampelt.

Bei noch erträglichem Wetter ging’s dann von Ebersberg nach Oberndorf, um die zweite Hälfte des Zuges einzufangen und nach Forsting weiterzuziehen. Unterwegs haben sich das Wetter dann leider verschlechtert und es fing an zu regnen. Dem schlimmsten Schauer konnten wir allerdings ausweichen – der fand ich der Kaffeepause in Forsting statt.
Nach der Kaffeepause gebt Ihr mir leider jedes Jahr wieder Anlass mich richtig zu ärgern – Warum müssen ein paar Unvernünftige eigentlich immer wieder auf der Strasse rumspazieren. Hängt Ihr nicht am Leben? Das ist eine Hauptstrasse und wir sind vor dem Orstschild – da will ich niemanden auf der Strasse sehen!

Von Forsting ging es dann über Edling (mit der üblichen Quartiervergabe- und Gepäckhektik) nach Wasserburg. Leider konnten wir dieses Jahr nicht mit den Begleitfahrzeugen an die Kirche, aber mit der Unterstützung des Paulanerwirts haben wir Eure Rucksäcke trocken zwischenlagern können.

Dann war mein Tag rum, es gab Abendessen und einen Schluck Wein, bevor ich mich zur wohlverdienten Nachtruhe legen konnte.

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