Archiv der Kategorie: 05 – Pfingstwallfahrt 2014

Technisch einen Schritt weiter

Nach den ganzen Jahren die ich es schon versuche habe ich es endlich geschafft aus dem Online-Album unserer Wallfahrtsfotos eine Slideshow hier einzubinden.

Dieses Jahr muss ich wohl die Fotos sauberer sortieren. Aber… ich freu mich trotzdem

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Ab nach Hause

Kurz vor vier haben wir dann endlich unser Auto gepackt und Eure restlichen Rucksäcke ausgeladen. Bevor wir uns dann endgültig auf den Heimweg gemacht haben, sind wir noch am Volksfestplatz vorbei, um bei den Bussen nach Hause nach dem Rechten zu gucken. Im Anschluss daran konnte ich mich dann auf die Landstrasse klemmen.
Als hätte der Wagen nicht schon genug Ärger gemacht, hat irgendwas am Turbo nicht so richtig funktioniert und ich konnte nicht auf mehr als 80 km/h beschleunigen und das auch nur unter mächtiger Abgasentwicklung.
Aber wir haben’s dann doch nach Hause geschafft, wo ich mit einem leckeren Abendessen empfangen wurde. Die anschliessenden Tage habe ich dann den verpassten Schlaf nachgeholt und meinen Sonnenbrand gepflegt.

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Kreszenziaheim – besser als Kino

Ich hab ja noch nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich die Schwestern im Kreszenziaheim superklasse finde. Auch dieses Jahr war das einer der Höhepunkte.
Aber auch Ihr sorgt jedes Jahr wieder für jede Menge Spass. Der Klassiker sind die Pilger, die „Mein Koffer ist weg“ murmelnd durch die Reihen laufen, dann drei Mal nachfragen, ob auch wirklich alle Koffer hier sind, weiter „Mein Koffer ist weg murmelnd“ durch die Reihen schlurfen und dann, wenn man mal 30 Sekunden nicht hinschaut plötzlich weg sind.
Die Gemeinheiten mal beiseite geschoben, freut es uns immer wieder, dass wir so viele positive Rückmeldungen von Euch erhalten. Vielen Dank an Euch, dass Ihr jedes Jahr wieder mitgeht und wir die Gelegenheit haben, die Wallfahrt stattfinden zu lassen

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Jetzt ist es nicht mehr weit

Sonntag abend hab ich mir dann auf den Schreck ein Bier mehr gegönnt und eines musste ich natürlich noch auf die Helfer im Hintergrund trinken, die das Desaster abgewendet haben. Das hat das Aufstehen am Montag früh nicht wirklich leichter gemacht.
Nach dem Frühstück ging’s zur Kirche. Als Erstes stand Koffer aufladen auf dem Programm – nochmal an dieser Stelle: die müssen wir sechs Mal in die Hand nehmen; bitte achtet auf das Gewicht.
Nachdem Ihr Euch dann auf den Weg gemacht hattet, haben wir uns noch von allen verabschiedet, ich hab mir noch den Segen von Pfarrer Eckl abgeholt (auf dass auch alles gut zu Ende geht) und dann ging’s ab nach Hub. Heuer haben wir uns richtig beeilt, nachdem wir letztes Jahr ja zu spät dran waren.
Ab Hub haben wir uns dann wieder hinten einsortiert und Euch begleitet.

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Ich bin mir sicher, dass Ihr Euch schon oft gefragt habt, wie zwischen dem Abmarsch in Garching und dem Einzug in Altötting die Blumen an die Autos der Sanis kommen. Ich kann das Rätsel lösen.

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Passiert unterwegs.

Während der Pause in Heiligenstadt war der Schatten dieses Jahr der gefragteste Platz, die Sonne brannte immer noch unbarmherzig auf uns herab.
Wir haben uns, nachdem der Zug abmarschiert war, gleich daran gemacht, vom grünen in den weissen Rucksackwagen umzuladen. Der Grüne fuhr direkt an die Basilika, um die Lautsprecher in Empfang zu nehmen, wir fuhren ins Kreszenziaheim, um dort den Wagen abzustellen. Von dort sind wir dann zu Fuss an die Basilika.
Letztes Jahr hatten wir ja die wundervolle Aufgabe, den Gottesdienst zu gestalten, weil wir als Erstes in die Basilika eingezogen sind. Daraus ergibt sich im Folgejahr die weniger angenehme Aufgabe die Basilika zu „räumen“ – also die Touristen rauszuscheuchen, damit die Pilger nach ihrem mühevollen Marsch auch einen Sitzplatz haben – und den Platz mit den Seilen abzusperren, damit Euch keiner auf den letzten Metern noch vor die Nase springt.
Hat beides ganz gut geklappt – bis auf die drei Unbelehrbaren, die immer nicht aus der Kirche wollen.
Seile gespannt und schon wart ihr da:

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Gegen Ende fuhr mir dann nochmal der Schreck in alle Glieder, weil nur vier Lautsprecher da waren, aber der fünfte hatte sich unter die Gruppe 2 gemischt.
Nachdem alle Lautsprecher eingesammelt, eingeladen und gesichert waren, hatten wir unseren Teil getan und sind nach einem kurzen Gebet bei Bruder Konrad zurück ins Kreszenziaheim, um die Schwestern bei der Bewachung Eures Gepäcks abzulösen.

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Äh, ich muss nochmal weg

Nach der Kirche wartete auf mich schon der „Engel vom Emertshamm“ mit dem Ersatzschlüssel.
Hammeraktion von allen Beteiligten – ich weiß nicht, wie man sich für so ein Brett bedanken kann.
So konnte ich das mobile Büro in Emertshamm holen und mich auf den Weg in mein Quartier machen.
Nochmal vielen Dank an alle Beteiligten, ihr habt unseren Abend verlängert und uns jede Menge Stress erspart. Drei von drei möglichen „Daumen hoch“!

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Der heimliche Höhepunkt

Langsam wird’s schwer, mir für Garching einen Text einfallen zu lassen. Jedes Jahr ist es der heimliche Höhepunkt der gesamten Wallfahrt. Es geht mir immer wieder nahe, wenn das halbe Dorf den Einzug der Pilger mit Applaus begleitet.
Der Enthusiasmus, mit dem uns auch Pfarrer Eckl Jahr für Jahr empfängt trägt natürlich zum Gesamteindruck bei.
Die Gemeinde hatte heuer den Wunsch an uns herangetragen, mehr vom Geschehen in der Kirche mitzubekommen. Da die ja komplett mit Pilgern überfüllt ist, müssen die Garchinger draussen bleiben. Offensichtlich hatte sich herumgesprochen, dass man was verpasst, wenn man nicht da ist.
Darum habe ich die Lautsprecher verteilt und wir haben gesendet. Mir wurde von mehreren Garchingern bestätigt, dass sie was gehört haben und dass es gefallen hat.
Die Kirche is ja immer proppenvoll, da bin dann zum ersten Mal über die Sakristei reingeschlüpft – ich kann Euch sagen, es ist beeindruckend was man von vorne sieht. Man sieht kein Stück Boden mehr.
Pfarrer Eckl hat uns dann zu einem neuen Lobgesang animiert und noch ein paar kurze Worte. Zum Abschluss das Lied von der schwarzen Madonna – das geht ans Herz.

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Garching mal anders

Nachdem die Katastrophe ja abgewendet war, sind wir mit dem verbliebenen Fahrzeug nach Garching, mit dem Ziel, beim Abladen des Übernachtungsgepäcks mit anzupacken. Doch es war keiner da – der Vorplatz zur Kirche war komplett leer. So hatte ich das auch noch nie gesehen.
Um aufkommender Langeweile vorzubeugen, bin ich dann in den Rosenheimer Besenwagen gehüpft, um mich an der Todeskurve von Engelsberg absetzen zu lassen. Die Sanis hatten aber die Kreuzung oben schon abgesichert und ließen uns nicht mehr durch. Doof in dem Moment, aber aus der Gesamtsicht sehr erleichternd – wieder ein brandgefährliches Stück entschärft. Bin ich Euch halt zu Fuss entgegengekommen.
Bei der Schwammerlpause war dann die Absicherung hinten mehr als suboptimal. Da müssen wir beim Nachtreffen dringend drüber reden. Egal wie das ausgeht, nächstes Jahr bin ich wieder da und pass auf Euch auf. Dieses Jahr hat das Klaus spontan übernommen – Danke dafür.
Nach der Schwammerlpause bin ich dann mit dem „Ersatzrucksackauto“ zurück nach Garching und kriegte doch noch meine Chance die Koffer auszuladen.

Randnotiz: Ich bin jedes Jahr wieder völlig baff, ob des Gewichts einiger der Koffer. Leute – drei Tage. Müsst Ihr da echt Euren halben Hausstand einpacken? Als ich dann noch eine Tasche mit Glasflaschen in der Hand hatte, blieb nur noch Galgenhumor. Denkt bitte an die helfenden Hände, die Eure Taschen drei, vier Mal in den Tagen heben müssen.

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Kaum fertig, hörte man aus der Ferne schon den Zug.

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