Archiv der Kategorie: 06 – Pfingstwallfahrt 2013

Die Bilder sind online

Ein wenig plagt mich ja schon das schlechte Gewissen, dass ich mit den Fotos so spät dran bin. Hatte zwar alles seinen Grund, aber das hört sich dann hier immer so nach Ausrede an. Sei’s wie’s is – Fotos.
Viel Spass beim Durchblättern.

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Was von Pfingsten bleibt.

Auf dem Heimweg ließ ich die vergangenen drei Tage Revue passieren. Ich muss gestehen, dass ich dieses Jahr doch ein wenig nervös war, weil ja die komplette Organisation in unseren Händen lag. Aber bis auf einen verirrten Koffer hat wirklich alles super geklappt.
Beim Einzug in Altötting habt ihr alle einen glücklichen und zufriedenen Eindruck gemacht – das ist der größte Lohn für unsere Mühen.
Ich möchte mich hier auch bei allen bedanken, die uns bei der Organisation und der Durchführung unterstützen. Ohne Euch wären wir aufgeschmissen!
Ich selbst verlasse Altötting erschöpft und völlig übermüdet – aber dafür zufrieden, glücklich, gestärkt im Glauben und mit dem sicheren Gefühl, dass dieses Ehrenamt jede Minute der investierten Zeit wert ist.
Danke an Euch, dass Ihr diese Wallfahrt zu einem so fröhlichen Fest gemacht habt.
So Gott will sehen wir uns nächstes Jahr. Bis dahin alles Gute!

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Der letzte Akt

Im Kreszenziaheim blieb dann nicht mehr viel zu tun als Eure Koffer und Taschen im Blick zu halten.

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Die Schwestern waren, wie schon im letzen Jahr, einfach spitze. Dieses Jahr haben die gegen Spenden Eis verteilt, um die Kasse für ihre Armenspeisung aufzubessern. Respekt. Auch für die Hilfe beim Suchen des Gepäcks möchte ich mich in Namen aller Pilger an dieser Stelle bedanken.
Nach und nach wurde das Gepäck abgeholt. Ich habe die Zeit genutzt um meine Sachen einzusammeln und aufzuräumen. Bis kurz vor vier waren fast alle Taschen weg.
Wir sind gegen vier dann noch zum Volksfestplatz, um noch ein paar Kleinigkeiten bei den Bussen für die Rückfahrt zu regeln.
Danach machten wir uns mit dem ehemals mobilen Büro, das jetzt nur noch ein einfacher Transporter war, auf den Weg Richtung Heimat.
Zu Hause angekommen, habe ich das Auto entladen und zur Autovermietung zurückgebracht. Auf dem Rückweg ist mir dann sogar noch einer der Busse begegnet.
Erschöpft, aber glücklich und zufrieden kam ich zu Hause an. Ein paar Kleinigkeiten sind zwar noch zu erledigen, aber der Großteil ist geschafft.
Die große Zahl von Euch, die sich bei uns bedankt haben, bestätigt mich in dem Gefühl, dass wir uns für ein gute Sache engagieren. Vielen Dank an Euch, dass Ihr dazu beitragt, dass wir die Wallfahrt immer wieder veranstalten können.

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Endspurt in Altötting

Bei der ersten Gelegenheit fuhren wir am Zug vorbei ins Kreszenziaheim. Die Schwestern hatten ihren Carport geräumt, damit wir dort unser Gepäck unterstellen konnten und hatten auch ein Auge auf Eure Taschen. Wir haben schnell die Rucksäcke ausgeladen und sind dann Richtung Fussgängerzone gefahren. Leider wir nicht nur die Basilika renoviert, sondern auch in der Fussgängerzone wird gebaut. Zum zweiten Mal auf dieser Wallfahrt war mein gewohnter Weg von einer Baustelle versperrt. Also hiess es auf anderem Wege zur Basilika zu kommen. Wir haben’s auch geschafft, mussten aber über den Hauptplatz – dafür habe ich aber verhältnismäßig wenige Beschimpfungen erlebt.
Das mobile Büro konnte ich sogar an der üblichen Ecke abstellen. Ich hab dann erstmal die Lage im Zelt und im Klostergarten gecheckt und erleichtert festgestellt, dass die Bierbänke im Garten noch standen. Aber wie die Pilger sich alle dort beim Einzug verteilen sollten, war mir immer noch ein Rätsel. Also zurück zum Auto, abwarten und gucken, was passiert. Wir würden es nicht theoretisch lösen können. Während wir auf den Einzug warteten, wurden wie immer die üblichen Fragen gestellt – Wo kommt’s ihr her? Wie lang wart’s ihr unterwegs? Wieviel seid’s ihr? Wir haben das alles natürlich geduldig beantwortet, bis die Pilger einmarschierten.

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Mein Job war es dann die Lautsprecherträger an die Seite zu lotsen, den Lautsprecher entgegenzunehmen, transportfähig zu machen und einzuladen. Danach konnte ich weiter den Anblick des Einzuges geniessen. Das haben sich auch die Sanis nicht entgehen lassen.

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Überraschenderweise hat der Einzug super funktioniert. Wir haben uns dann auf dem Vorplatz noch den Beginn der Messe angehört, die musikalisch dieses Jahr von der Gruppe „Wolkenlos“ gestaltet wurde. Als sich auf dem Vorplatz alles verlaufen hatte, fuhren wir aber zurück ins Kreszenziaheim, um die Schwestern beim Bewachen des Gepäcks abzulösen. Auch der Rückweg durch die Fussgängerzone verlief überraschend reibungslos.

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Auf geht’s nach Altötting

In Garching bin ich dann abends im Gasthaus kleben geblieben und hab das Bloggen völlig vernachlässigt. Dafür habe ich aber interessante Einblicke sowohl in die Gefühlswelt der Wallfahrer, als auch in die Küche des Gasthauses bekommen. Auch viel wert. Entsprechend schlapp fühlte ich mich dann morgens.
Alles lief eigentlich wie immer – schnelles Frühstück, ab zum Sammelplatz, Gepäck aufladen helfen, Hände schütteln, Auto vorbereiten, mich bei den Damen in Garching und Pfarrer Eckl bedanken – und schon musste ich wieder los. Bei der Abfahrt hab ich noch nen schnellen Segen von Pfarrer Eckl mitgekriegt – hat gewirkt, alles hat geklappt.
Der Zug war richtig schnell und kam vor mir in Hub an. Peinlich, peinlich.
Das Stück bis Heiligenstadt ist, was die Umgebung anbelangt eines der Schönsten, aber der morgendliche Marsch auf dem Asphalt geht ganz schön in die Knochen. Für mich erschwert die große Anzahl Pilger, die sich unkoordiniert in die Büsche schlägt diesen Teil. Hinter mir will ich keinen Pilger haben, also muss ich immer recht aufmerksam sein, damit keiner zurückfällt. Kurz vor Heiligenstadt dann am Zug vorbei und ab auf die Wiese. Schnell noch einen Kaffee und eine Wienersemmel klargemacht und zwei Stück Kuchen für später mitgenommen, schon kam der Zug an und verteilte sich auf der Wiese.

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Nach und nach zogen weitere Gruppen ein und die Pilger genossen die Pause. Ich liebe diesen Moment, wenn alles kurz vor dem Ziel zusammenkommt und sich nochmal eine kleine Atempause gönnt.
Für uns hiess es pünktlich Aufstellung nehmen, da wir dieses Jahr als erste Gruppe in Altötting einzogen. Auch wir mit den Fahrzeugen mussten uns sputen, um rechtzeitig vor dem Zug in Altötting zu sein.

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Garching

Kurz vor Garching fuhren wir dann am Zug vorbei. In Garching gab’s ein bißchen Parkplatzprobleme, aber das war schnell gelöst. Danach hiess es Anpacken beim Gepäck abladen. Dann zogen de Pilger auch schon ein. Die kurze Andacht in Garching ist jedes Jahr ein ergreifendes Erlebnis. Normalerweise kommen mir ja immer beim Lied von der schwarzen Madonna die Tränen, aber dieses Jahr hat Pfarrer Eckl ein Lied gesungen, das mich auch zu Tränen gerührt hat.

Nach der Andacht wurde es nochmal hektisch. Aber alle fanden relativ schnell ihr Gepäck und ihre Quartiere. Am Schluss waren noch fünf Taschen übrig, aber die Spezialisten, deren Taschen das waren sind bekannt. Darum konnten wir ruhigen Gewissens in unser Quartier fahren und die Taschen stehen lassen.

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Weiter geht’s nach Garching

Von Peterskirchen machten wir uns auf den Weg nach Garching. Unterwegs erfolgt immer der Zusammenschluss mit der Gruppe aus Rosenheim. Es war nur nicht so schönes Wetter wie die letzten beiden Jahre. Kurz danach kommt die Todeskurve von Engelsberg. Dieses Jahr haben die Sanis auf meine Bitte hin schon früher abgesichert und es war richtig gut. Danke dafür. Wie immer war es ein Vergnügen Pfarrer Eckl aus Garching zu treffen. Der is einfach ein Supertyp. Die Engelsberger Übernachter bogen ab und der Rest zog weiter Richtung Garching.

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