Archiv der Kategorie: 08 – Pfingstwallfahrt 2011

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!

Allen Pilgern, Quartiergebern und Helfern wünschen wir frohe Weihnachten und ein gesegnetes Jahr 2012.

 

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Geschafft!

Die Schaulustigen reckten ihre Hälse, es war soweit, sie waren da.

Endlich am Ziel des beschwerlichen Weges.

Eine gefühlte Ewigkeit schob sich der Strom der Pilger betend und singend an mir vorbei. Wegen des schlechten Wetters waren dieses Jahr weniger Besucher da als sonst. Trotzdem stürmten Kinder auf ihre verschwitzen Väter oder Mütter zu, um auf dem Arm in die Kirche getragen zu werden; Männer umarmten ihre Frauen, Frauen ihre Männer, Eltern ihre erwachsenen Kinder und umgekehrt. Liebe liegt in der Luft. Einfach rührend. Währenddessen hört der Strom nicht auf.

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Altötting.

Nach der Pause in Heiligenstatt nahmen die Pilger Aufstellung und das letzte Stück des Weges unter die Sohlen. Wir fahren noch bis zum Ortsende hinter dem Zug her, dann marschieren die geradeaus und wir biegen links ab. In Altötting selbst fahren der Hias und die anderen direkt zum Gepäckabholort – mir gebührt die Ehre, Fahnen, Lautsprecher und Kreuze nach der Andacht einzupacken, weshalb ich links in die Fussgängerzone bis vor die Basilika fahren darf. Was so ein gelbes Blinklicht auf dem Dach ausmacht. Wurde ich die letzten Jahre teilweise wüst beschimpft, machte man mir diese Jahr respektvoll Platz. Wie jedes Jahr habe ich rechts neben den Stufen geparkt. Noch war es friedlich auf dem Vorplatz.

Ich nutze die Zeit bis der Zug ankommt, um drei Kerzen für die, die nicht mehr mitlaufen können anzuzünden.

 Der Anblick der Basilika ist immer wieder beeindruckend. Durch das mittlere Tor wird der Zug dann ca. 30 Min. lang einziehen.

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Jasper’s Farm?

Nein, die Wiese vor der Kirche in Heiligenstatt – aber schon sehr Hippie.

Erst schön Brotzeit shoppen,

dann die müden Knochen im Gras ausstrecken.

Kraft tanken vor dem letzten Stück.

Von hier aus ist es nicht mehr weit.

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Auf zum Gnadenort!

Am Montag klingelte der Wecker viel zu früh, aber Altötting ist ja nicht mehr weit. Um halb sieben war ich an der Kirche. Die Wallfahrer fanden sich nach und nach ein,

um sich in der Kirche zu sammeln und nach dem Segen das letzte Stück der beschwerlichen Reise anzutreten.

Für uns hiess es noch eine Runde warten. Die Pilger laufen ohne unsere Begleitung bis Hub, weil die Strecke bis dahin für die Fahrzeuge nicht geeignet ist. In Hub haben wir uns mal wieder hinter dem Zug eingereiht, bis kurz vor Heiligenstatt. Wir haben den Pilgerzug dann passiert und sind auf die Wiese vor der Kirche gefahren.

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass sie heuer schneller unterwegs waren, die Zeit hat zum Kaffee holen kaum ausgereicht, dann kamen sie auch schon.

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Garching!

Schliesslich erreichte der Zug Garching. Wir sind noch vor der Ortschaft am Zug vorbeigefahren, denn danach gibt es keine Chance mehr. In Garching folgte dann das übliche Programm – Übernachtungsgepäck herrichten, Rucksäcke ausnahmsweise ausladen, ein Schwätzchen mit Helfern und Quartiergebern. Als die Pilger dann vor der Kirche ankamen, ging es weiter in die Kirche. In Garching gehe ich meinem Papa zu Ehren ausnahmsweise mit – ist aber auch echt cool dort.

Heuer gab es dann noch ein besonderes Jubiläum – Hugo B., unser begnadeter Sänger wurde für seine 50. Teilnahme geehrt – Ehre wem Ehre gebührt. Hugo, roter Teppich wächst unter Deinen Füssen!

Nach diesem ganz besonderen Moment gab es die üblichen organisatorischen Ansagen und dann hat Hugo das Lied von der schwarzen Madonna angestimmt. Bewegend. Jedes Mal wieder.

Nach dem Segen habe ich dann noch eine Kerze angezündet (Für die, die nicht mehr mit uns feiern können) und dann ab ins Quartier. Leider war die Verbindung dort mehr als schlecht, darum habe ich jetzt noch ein paar Posts nachzuholen.

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Die Todeskurve von Engelsberg!

So sehr ich mich auf das Treffen mit dem Herrn Pfarrer freue, so sehr graut mir vor diesem Teilstück. Es handelt sich um eine sehr kurvige Strecke, man könnte fast sagen Serpentinen – bergauf. Die Stelle an der Abzweigung ist ziemlich brenzlig, bis der Sani kommt und oben absichert. Erstmal Warndreieck zwei Kurven weiter aufgestellt und dann die Jungs ein wenig bremsen, die mit ca. 80 km/h bergab angeschossen kommen. Dann kam Gott sei Dank der Sani.

In gebührendem Abstand schliesslich folgte der Zug,

der sich an der Abzweigung teilte. Kurz danach ist dann Schwammerlpause.

Die Pilger zogen weiter und ich blockierte im einzig halbwegs übersichtlichen Stück die Strasse, um das Ende abzusichern.

Kurz danach wurde es Gott sei Dank wieder übersichtlicher.

Wir fuhren dann am Zug vorbei, direkt nach Garching, wo schon der Herr Pfarrer auf uns wartete und es nochmal die Gelegenheit für ein Schwätzchen gab.

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